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02.09.2010 | Studie
Global Treasury Survey von PwC

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Mitarbeiter der Finanzabteilungen weltweit vor die Probleme einer hohen Volatilität und plötzlich versiegender Liquidität gestellt. Aus diesen Ereignissen mussten einige schmerzhafte Lehren gezogen werden. Dennoch seien die meisten Unternehmen weitestgehend unbeschadet durch die Krise gekommen, schreibt die aktuelle "Global Treasury Survey 2010" von PricewaterhouseCoopers (PwC). Für die Studie wurden 585 Treasurer weltweit befragt. Vielfach hat die Krise jedoch zu einer Veränderung der Wahrnehmung der Treasury-Abteilung im Unternehmen geführt, wie die folgende Abbildung zeigt.


Quelle: PwC

Die Geschäftsbeziehungen zu den Banken werden in Zukunft langfristiger ausgerichtet sein, um ein plötzliches Abfließen der Liquidität zu verhindern. Auch Kontrahentenrisiken finden nun verstärkt Berücksichtigung. Aktives Risikomanagement der Finanzabteilungen löst vielfach standardisierte Prozesse ab, da schnelle Hedging- und Funding-Aktionen bei Marktturbulenzen umgesetzt werden müssen.
Die größten Wertgewinne werden daher durch verbessertes Risikomanagement, Cash Management und stärkere Einbeziehung des Core Business erwartet.


Quelle: PwC

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